Benthe

Auswahlmenü

 Herzlich willkommen

 Lage

 Termine

 Attraktives

 Historisches

 Journalistisches

  2012
  2011
  2010
  2009

 Wer macht was

 Links

 Kontakt

 Impressum

 Gästebuch

 Schwarzes Brett


Journalistisches: Benthe in den Medien


Übersicht

Bücherei ist wieder geöffnet

11.01.2012

Calenberger Zeitung

S. 8

Frühlingsblumen sind schon im Winter der Renner

10.01.2012

Calenberger Zeitung

S. 1

Zwei Frauen präsentieren ihre Werke

08.01.2012

Hallo Sonntag

S. 5

Das Dorfkino Benthe zeigt Dokumentation

06.01.2012

Calenberger Zeitung

S. 9


11.01.2012, Calenberger Zeitung, S. 8

Bücherei ist wieder geöffnet

Stadtteilbibliothek muss umziehen, weil Räume für Kinderkrippe benötigt werden

Gestern ist die Stadtteilbücherei in Benthe nach sechs Monaten Zwangspause in neuen Räumen eröffnet worden.

Ein halbes Jahr mussten die Benther auf ihre traditionsreiche Bücherei verzichten, die 1895 gegründet wurde. Seit gestern kann im Ort wieder Lesestoff aus 3000 Titeln ausgewählt werden, allerdings in anderen Räumen.

Die Stadtverwaltung hat eine ehemalige Wohnung im Dachgeschoss der Grundschule für 17 500 Euro renoviert und zur Bücherei umgestaltet. Um dorthin zu gelangen, müssen die Besucher sich auf dem Gelände auskennen, denn der Zugang liegt an der Rückseite des Gebäudes, und sie sollten in der Lage sein, Treppen zu steigen. Bürgermeister Wolfgang Walther bat bei der Eröffnung um Verständnis.

Die Verlegung der Bücherei sei notwendig gewesen, weil die ehemaligen Räume im Kindergarten, der sich ebenfalls auf dem Schulgelände an der Bergstraße befindet, für die Kinderbetreuung benötigt wurden. „Wir mussten Krippenplätze schaffen”, sagte der Bürgermeister.

Da die Bildung in Ronnenberg hoch im Kurs stehe, sei es keine strittige Frage gewesen, die Bücherei wieder zu eröffnen. „Die Kinder sollen wissen, dass man Bücher in die Hand nehmen kann”, sagte Walther. Tatsächlich gehören die Jungen und Mädchen aus dem Kindergarten und der Grundschule regelmäßig zu den Besuchern. Büchereileiterin Petra Kothy-Minde freute sich über die Wiedereröffnung. „Die lange Schließung ist uns nicht leichtgefallen, aber die Wartezeit hat sich gelohnt. Das Ergebnis überzeugt”, sagte Kothy-Minde.

Seit acht Jahren führt sie die Bücherei zusammen mit Elke Skodzik. Zuvor war Elisabeth Schulze 30 Jahre lang für die Bücherei verantwortlich gewesen. Sie war gestern Ehrengast der Eröffnungsfeier.

Nun fehlen nur noch ein Bewegungsmelder für die Beleuchtung des dunklen Treppenaufgangs und eine leicht zu öffnende Eingangstür. Dann können die Benther mit ihrer neuen Bücherei zufrieden sein. (Kerstin Siegmund)



10.01.2012, Calenberger Zeitung, S. 1

Frühlingsblumen sind schon im Winter der Renner

Für Gärtnermeister Manfred Behre hat der Frühling in diesem Jahr schon in der Weihnachtszeit begonnen. Seit Wochen verzeichnet der Vorsitzende des Wirtschaftsverbands Gartenbau Niedersachsen und Bremen eine steigende Nachfrage nach Primeln, Stiefmütterchen, Hornveilchen, Bellis und Hyazinthen.

„Das liegt am milden Winter. Die Menschen wollen sich den Frühling nach Hause holen,umihr Gemüt zu erhellen”, sagt Behre, in dessen Gewächshäusern in Benthe rund 1,2 Millionen Topfpflanzen auf die Auslieferung an Blumenläden vorbereitet werden.

Für Züchter seien die Temperaturen dagegen alles andere als optimal, sagt Behre. „Die Blüten können sich nur dann vollständig entwickeln, wenn wir acht bis zehn Wochen lang den perfekten Winter mit Temperaturen von null bis fünf Grad Celsius simulieren”, sagt der Gärtnermeister. Als Reaktion auf den Klimawandel will er deshalb in diesem Jahr einen zusätzlichen Kühlraum anbauen. (kon)



08.01.2012, Hallo Sonntag, S. 5

Zwei Frauen präsentieren ihre Werke

Ausstellung von Bildern und Skulpturen wird am 15. Januar im Kunstraum Benther Berg eröffnet

Zwei Künstlerinnen aus dem Landkreis Hildesheim stehen von Sonntag, 15. Januar, an im Kunstraum Benther Berg in der Bergstraße 3 im Ortsteil Benthe bis zum 29. Januar im Mittelpunkt der Ausstellung „Farbklang”: Dagmar Jacobs aus Sarstedt und Martina Rick aus Nordstemmen.

„Die begreifende Hand” ist eine von 14 Skulpturen der Künstlerin Dagmar Jacobs. Diese Skulptur ist geschaffen worden für die HR-Awards: Die begreifende Hand als Synonym für handelndes Erkennen, für erkennendes Handeln. „Kognitive Wahrnehmung und Erkenntnis erweitert in konstruktives Handel. Ich begreife, ich ergreife, ich handele, ich bin in Kontakt, in Bewegung und in Veränderung. Das sind Voraussetzungen für jegliche Existenz”, sagt dazu die Künstlerin.

Dagmar Jacobs arbeitet themenbezogen – bei ihren Skulpturen ebenso wie ihren Bildern. Abstrakte Themen liegen ihr dabei besonders gut.

Sie hat ihre Werke unter anderem ausgestellt in Potsdam, Köln, Hannover, Hildesheim, Gütersloh und auf Malta. In ihrer näheren Umgebung waren ihre Werke unter anderem im Hemminger „kulturzentrum bauhof” und im Kunstkreis Laatzen zu sehen. Dagmar Jacobs ist Mitglied im Kulturbeirat des Landkreises Hildesheim und unterhält in ihrem Wohnort Sarstedt-Heisede ihr Atelier.

Martina Rick ist Mitglied im Verein „Kunstraum Benther Berg”. Sie stellt mittelbis großformatige Bilder mit abstrakten Motiven aus.

„Experimentiell mit Richtung informell”, sagt sie dazu. „Wenn ich mit einem Bild beginne, habe ich kein Ziel, die Bilder entstehen bei der Arbeit.” Nicht selten übermalt sie Bilder, und daraus ergeben sich neue Perspektiven. „Das ist eine spannende Sache. Jeder Farbauftrag hinterlässt Spuren, verstärkt alte Strukturen oder gibt dem Bild eine neue Struktur.” Jedes ihrer Bilde habe seine eigene Geschichte.

Martina Rick malt überwiegend in Acryl, im Kunstraum Benther Berg werden 20 Werke von ihr zu sehen sein.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung, Beginn ist am 15. Januar um elf Uhr, wird Kristina Henze einführende Worte sprechen, für den musikalischen Rahmen sorgt Iveta Weide. Das Werkstattgespräch ist terminiert auf Sonntag, 29. Januar, 16 Uhr.

Die Ausstellungsräume sind geöffnet freitags und sonnabends jeweils von 15 Uhr bis 17 Uhr, sonntags von elf bis 17 Uhr und nach vorherige Vereinbarung (Telefon 0 50 69/73 59). Mehr im Internet unter www.kunstraum-benther-berg.de (kr)



06.01.2012, Calenberger Zeitung, S. 9

Das Dorfkino Benthe zeigt Dokumentation

Das Dorfkino Benthe öffnet am Freitag, 13. Januar, erstmals in diesem Jahr seine Türen. Der Film „Benda Bilili!” wird ab 20 Uhr im Saal der Gaststätte Carthus gezeigt. Die Dokumentation zeigt den Alltag der Gruppe „Staff Benda Bilili”, die aus Polio-Opfern, Kriegsversehrten und Straßenkindern besteht. Allesamt spielen sie auf selbst gebastelten Instrumenten auf den Straßen Kinshasas. Gemeinsam mit der Band wollen die Regisseure Renaud Barret und Florent de la Tullaye den Musikern zu einem Plattenvertrag verhelfen. Nach fünf Jahren harter Arbeit ist es endlich so weit. Die erste veröffentlichte CD war sogar in Europa ein Erfolg.

Der Eintritt zum Dorfkino ist frei. Der Veranstalter, die SPD Benthe, bittet aber um zwei Euro, um die Kosten für die Veranstaltung zu decken.

■ Die nächste Vorstellung im Dorfkino ist am Freitag, 20. März, mit dem Film „Same Same But Different”. (kro)