
Quelle: Moritz Frankenberg/dpa
Der öffentliche Nahverkehr in Hannover steht am Montag und Dienstag, 20. und 21. April still. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten von Üstra zu einem Warnstreik auf, auch Regiobus-Personal soll die Arbeit niederlegen.
Auswirkungen für Fahrgäste
Nach jetzigem Stand fahren am Montag die Regiobusse, also auch die SprintH-Busse. Sie verbinden die Umlandkommunen mit dem Hauptbahnhof. Diese Alternative besteht am Dienstag nicht mehr. Fahrgäste müssen also auf private Autos, Taxis, Uber, Bolt oder Fahrräder und E-Scooter ausweichen. Für die Sprinti-Kleinbusse in Kommunen der Tarifzone C gilt der Streikaufruf nur bedingt, weil etliche Fahrer nicht bei der Üstra, sondern beim Betreiber Via angestellt sind.
Quelle und mehr Informationen bezüglich der Auswirkungen für Schüler, Messegäste und Zugreisende lesen Sie in der HAZ und NP vom 14.04.2026 von Antje Bismark